Holtenauer Geschichte

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Richthofenstraße

Die ehemalige Dorfstraße verlief bereits schon früher au der gleichen Linie, war jedoch früher ohne feste Fahrbahndecke und verwandelte sich daher nach starken Regengüssen in einen schlammigen Weg. Die Mehrzahl der Holtenauer Bauernstellen lag an dieser Straße, ebenso die erste Holtenauer Schulkate. Im Osten ging sie in den Kastanienallee über, die zum Kanaldistrikt führte.

Richthofenstraße Schwester-Therese-Straße Abb.: Die Schwester-Therese-Straße und die Richthofenstraße sind beide noch ungepflastert.

Die Dorfstraße wurde 1912 in "Kieler Straße" umbenannt, dann im Jahr 1922 nach Ewald Wendenburg, dem letzten Holtenauer Gemeindevorsteher, in "Wendenburgstraße" umbenannt (diesen Namen trug ab 1934 die "Schwester-Therese-Straße"). 1933 erfolgte dann die Umbenennung in "Richthofenstraße".

Obere Richthofenstraße Abb.: Die obere Richthofenstraße, rechts die alte Turnhalle an der Schule. Rechts daneben das Haus von Bauunternehmer R. H. Neumann.

Im Norden geht die Richthofenstraße in den Eekbrook über, der früher in den Wald Voßbrook und schließlich und der Muschelkate vorbei nach Schusterkrug bzw. Stegelhörn führte. Die Herwarthstraße führte über Distelrade nach Norden.

Einzelne Häuser

Richthofenstraße Nr. 65 Abb.: Richthofenstraße Nr. 65 (?).

Siehe auch:

© Bert Morio 2016.